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Lage von Zottelstedt
Zottelstedt ist ein Gebiet der Stadt Apolda (seit 1993) im Nordosten des Weimarer Landkreises.
Lage Zottelstedt liegt nördlich der Stadt Apolda und nördlich der Stadt Autobahn, die Bundesland 87 in der Ilmniederung und in der Anbaugebiete des Thüringer Beckens war. Das Dorf befindet sich im Ilm-Tal in der Ilm in der Mündung des Pfiffelbach.

Am Anfang des 9. Jahrhunderts wurde Zottelstedt zum ersten Mal in einer Auflistung von Gegenständen des Erzbischofs Zotanesstede genannt Lullus (u00e2u0080u00a0 786) von Mainz zum Kloster von Hersfeld.
Eine dokumentarische Erwähnung ist für 876 gesichert. Im Mittelalter veränderte sich der Titel zu Zotamestedte, dann Zodstede nach Czotenstede zu dem Namen, der anwesend war. Im Jahre 1245 wurde Zodenstede in einem Dokument des Klosters Heusdorf erwähnt.
Seit dem Zentrum des 15. Jahrhunderts gehörte Zottelstedt zum Ernestine-Büro Rou00c3u009fla, das 1602 nach Sachsen-Weimar zurückkehrte, Sachsen Altenburg im Jahre 1603, Sachsen -Weimar im Jahre 1672 und Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahre 1741. Am 29. Mai 1613 war der Wasserstand der Ilm, sechs bis acht Meter über dem Normalen bei der thüringischen Flut. Jedes der Häuser an der Wasserfront war ruiniert. In einem Kamin im Jahre 1664 wurden 3 4 Eigenschaften zerstört. Nach der Schlacht von Jena und Auerstedt, im Jahre 1806, übergaben die preußischen und die vorrückenden napoleonischen Truppen des Marschalls Louis-Nicolas Davout Zottelstedt. In der Verwaltungsreform des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach kam Zottelstedt im Jahre 1850 zum Landkreis Weimar II. (Verwaltungsbezirk Apolda) und 1920 zum Land Thüringen. Am 14. April, 1994 kam es zu einer weiteren Überschwemmung, die überflutete Elemente des Dorfes sowie die Ilmaue in der Nähe von Zottelstedt.
Bevölkerungsentwicklung seit 1996
Strukturen
Vom 12. oder 13. Jahrhundert kommt die Obermühle, die von benutzt wurde die Kinder Apolda in der Gegenwart (bis 2010). Die deutlich spätere Niedermühle wurde 1985 abgerissen.
Die Dorfkirche des Heiligen Vitus errichtete 1210 Markgraf Dietrich von Meiu00c3u009fen (Kloster Eisenberg). Der Turm stammt aus dem 14. Jh. Bemerkenswert sind die Orgel, die Deckenmalerei und der historische Altar im 17. Jahrhundert. Ein sogenanntes Kreuz am Ufer des Flusses Ilm am Ende der Stadt in Richtung Apolda des Kreuzes aus Stein wurde zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert gebaut.
1648 hatte der Herzog von Sachsen-Weimar eine Jagdhütte in Zottelstedt gebaut. Es war im Jahre 1820 als Bauernhof verkauft worden. Die sowjetischen Truppen schleppten den Hof 1946 und zerrissen ihn durch den Kauf der sowjetischen Militärverwaltung in Deutschland (SMAD).
Der Stein Ilmbrücke mit seinen Hauptpfeilern und auch eine befestigte Autobahn Apolda wurde im Jahre 1866 gebaut. Die Brücke musste 1998 wegen erheblicher Hochwasserschäden abgerissen und durch ein modernes Brückengebäude ersetzt werden.
Der 2-3 m hohe Seieturm (wirklich: Seigerturm, also Uhrturm) wurde erwähnt 1499 zum ersten mal Er diente als pünktlicher und ruhiger Ort. Im Jahre 1890 gab es Hälften zwischen den sphärischen Bögen für die Erfassung der Delinquenten. Im Jahr 2006 wurden die Schornsteine ​​und der hölzerne Aufstieg wieder aufgebaut.
Im Norden von Zottelstedt gibt es auch eine Wüste. Ihre Spuren sind nur durch Fotos erkennbar. St. Vitus (Zottelstedt)
Kultur, Tourismus, Clubs
Die Clubs organisieren regelmäßig riesige Festivals, zum Beispiel den „Kirmesverein“. Die Nachkirmes und die Hauptveranstaltung finden in der letzten Woche im Juni statt.
Der Fußballverein Ilmtal Zottelstedt spielt vom Kreis bis zur Klasse, die in allen Altersstunden national ist. Der Verein h AS über 200 200 Mitglieder. Die Meisterschaften sind bereits auf Kreisebene, Schalen und Hausmeisterschaften stattgefunden.
Mit Zottelstedt führt der Ilmtal-Radweg von Ilmenau über Weimar zur Mündung des Saals (Grou00c3u009fheringen).
Wirtschaft / Landwirtschaft
Die Wirtschaft des Dorfes ist von privaten Kleinbauern mit Bio-Landwirtschaft geprägt. M

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